Was für ein Wunderwerk, welch eine segensreiche Erfindung ist hier gelungen?

Erfahrung von: Gerti Hlavinka

Thema: Anwendung bei einer Nieren-Erkrankung

Erfahrung vom: 22. November 2016

Nach 2 Wochen intensiver Anwendung der echobell an allen möglichen Schmerz-Stellen wurden die Schmerzen immer weniger und verschwanden letztendlich ganz!

Kennengelernt habe ich die echobell bei meiner mit alternativen Methoden arbeitenden Ärztin. Zusätzlich zu Vitalfeld und Hämolaser drückte sie mir die echobell in die Hand. Sofort spürte ich die wohltuende Wirkung, ich wollte sie gar nicht mehr aus der Hand legen. Noch am gleichen Tag bestellte ich mir meine eigene „Glocke“.

Ich bin seit mehr als 30 Jahren schwer nierenkrank, meine Restnierenfunktion liegt nur mehr bei 9%. Besteht eine organische Krankheit über solch einen langen Zeitraum, stellen sich früher oder später Folge-Erkrankungen ein. In meinem Fall sind das Polyneuropathie und Morbus Sudeck (zählt ebenfalls zum neuropathischen Formenkreis).

Habe ich die echobell anfangs genützt, um meine Chakren „aufzuladen“ und mein Energielevel zu erhöhen, bin ich später dazu übergegangen, schmerzende Körperstellen zu behandeln. Ob das jetzt Zahnschmerzen oder ein schmerzendes Knie waren, die schmerzlindernde Wirkung von echobell war recht rasch zu spüren.

Aber die Wirkung der echobell bei einer infernalisch schmerzenden Nervenentzündung im Unterschenkel hat mich regelrecht begeistert! Wieder einmal war er plötzlich da, der unglaublich intensive Schmerz bei jedem einzelnen Schritt, der mich beim Spazierengehen mit meinen Hunden extrem beeinträchtigt hat. Nicht zu gehen, wäre keine Alternative gewesen (ich gehe täglich zwei Stunden). Auch in der Vergangenheit hatte ich schon Schmerzen dieser Art, sie hielten jedes Mal ca. 6 Wochen an.

Aber jetzt habe ich ja meine echobell! 2 Wochen (!!!) intensive Anwendung der Glocke an allen möglichen Schmerz-Stellen im Bereich des Unterschenkels, die Schmerzen wurden immer weniger und verschwanden letztendlich ganz! Was für ein Wunderwerk, welch eine segensreiche Erfindung ist hier gelungen?

Ich sehe einer möglichen Nierentransplantation schon gelassener entgegen, weil ich überzeugt bin, mit der echobell alle möglichen Nebenerscheinungen in den Griff zu bekommen.

Ein ganz besonderes Dankeschön an den Herrn Chochola!

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