echobell beim Pferd

Dipl.-Ing. Doris Schiller

Unmittelbar nach meinen ersten echobell basic Anwendungen, merkbaren Auswirkungen und Erfahrungen, wollte ich die echobell basic unbedingt bei meinem Pferd probieren. Ich hatte vorher mit einer anderen Pferdebesitzerin und Hundetrainerin gesprochen und diskutiert wie ich vorgehen könnte.

Für „den großen spannenden“ Moment hatte ich mir einen Zeitpunkt um die Mittagszeit ausgesucht (hier ist Mittagsruhe bei uns im Stall) und bin, mit der echobell basic ausgestattet, zu meinem Pferd in die Box. Es ist wichtig, dass sich das Pferd in einer ruhigen und für ihn vertrauten Umgebung befindet und sich darin frei bewegen kann (z.B. Box oder Paddock, keine Halle oder Ähnliches). Weil die Aufmerksamkeit des Pferdes schon gefordert ist, sollte dabei auch nicht gefüttert werden!

In erster Linie hatte ich für mein Pferd die Behandlung des Rückens im Kopf, wovon ich mir schon einiges versprochen hatte.

Was echobell basic dann noch bewirkt hat, war überraschend und kann, wie ich glaube, noch für viele Pferdebesitzer von großem, wenn vielleicht nicht sogar lebensrettenden Nutzen und Wert sein.

Ich begann mit der echobell basic „Behandlung“, indem ich sie am Kreuzbein (Iliosacral Gelenk – ISG) angesetzt hatte und unabhängig davon ob sie aktiv oder in der Stille-Phase war, fuhr ich langsam die Wirbelsäule, über Widerrist und die linke Seite im Halsbereich bis zur Schädelbasis hinauf.

Sofort hörbare Wirkung war: Nach nicht einmal einer halben Minute Einsatz begann der Darm „zu arbeiten“ – die Darmperistaltik war ganz offensichtlich „angetriggert“ – in Gang gesetzt worden – diese Tatsache brachte mich sofort zum Nachdenken: Wäre es nicht ein kleines Wunder wenn wir Pferdebesitzer einfach „nur“ dieses kleine Teilchen bräuchten um unsere geliebten Vierbeiner vor einer Kolik zu bewahren oder vorausgesetzt gleich am Anfang bemerkt (!) selber etwas tun könnten, während wir auf unseren Tierarzt warten?!

Für mich ist das tatenlose Zusehen immer das Schlimmste!

Und mein erstes „Lebenspferd“ hatte ich aufgrund einer Kolik verloren…

Nachdem ich bei der Schädelbasis angelangt war, trat die echobell basic einfach Ihren Rückweg über die rechte Halsseite bis zum Ausgangspunkt am ISG an.

Abgesehen von den oben beschriebenen hörbaren Darmgeräuschen, war nicht gleich etwas zu bemerken. Mein Pferd gibt mir immer sehr deutlich zu verstehen, wann es für ihn genug ist oder ihm langweilig wird – Er beginnt dann, wie ein Kind, irgendeinen „Blödsinn“ zu machen. Dies war nicht der Fall – im Gegenteil – er hat es sichtlich genossen und war nachdem ich am Ausgangspunkt angekommen war, eingeschlafen.

Ein weiteres Resultat bemerkte ich erst in den folgenden Wochen nachdem ich schon weitere Male mit der echobell basic gearbeitet hatte. Mein Pferd präsentierte sich bei der Arbeit, im täglichen Umgang, vor allem aber in „unvorhergesehenen“ oder ungewöhnlichen Situationen deutlich relaxter.

Gutes Beispiel war: Wir hatten das Glück ein professionelles Pferde Fotoshooting bei uns zu bekommen – dafür musste unsere Halle etwas verändert werden. Über die Tribüne wurde eine schwarze Leinwand, welche als Hintergrund diente, gehängt und in der Mitte der Halle ein riesiger Kameraaufsteller mit samt Blitzschirm aufgestellt.

Ich dachte mir im Vorfeld – wahrscheinlich wird das für mich und mein Pferd nichts mit schönen Fotos! Schwarze, sich leicht bewegende Leinwand und sonstige Dinge, „die nicht in seine Halle“ gehören…

ABER es kam anders: Mein Pferd ging mit mir, sehr aufmerksam, aber ohne zu zögern in die Halle – Kamera war komplett „uninteressant“ die Leinwand wurde einmal „angeschnaubt“ – das wars! Es konnte mit dem Fotoshooting losgehen.

Fazit: Jedem Menschen SEINE echobell basic – jedem Pferd SEINE echobell basic.

Wer von uns möchte kein entspanntes, gesundes und zufriedenes Pferd.

So –  let’s go to GOOD VIBRATIONS! We all want the echo-flow!