Entspannung und echobell?

Erfahrung von: Andrea Torkel

Thema: Einsatz der echobell an Hunden

Erfahrung vom: 24.04.2017

Als Hundebesitzerin und ausgebildete Tierheilerin liegt mir das Wohlergehen meiner Hunde sehr am Herzen.

Gleichwohl achte ich meine Hunde als meine persönlichen sehr tiefgründigen Lehrmeister. echobell hat ruckzuck sehr viel bei uns allen bewegt!

Die echobell anwendung hat bei den Tieren sehr schnelle Reaktionen und erfreuliche Veränderungen hervorgerufen.

SUNNY ist ein 11 Jahre junger Australian Shepherd und hatte eine muskuläre Verspannung im Lendenwirbelbereich. Die Idee echobell an der Lendenwirbelsäule anzusetzen, hat er sich gerne gefallen lassen und ist während des ersten Durchgangs mit Stufe 1 tief eingeschlafen. Schön dachte ich, seine Gangart war sofort harmonischer. Zwei Tage später hatte er allerdings plötzlich unerklärlichen Durchfall. So ein „Schitt“, dachte ich zuerst. Meine Erkenntnis ist jedoch, dass sich ganz offensichtlich irgendetwas richtig gelöst hat. Er geht nun wieder lockerer.

NIK ist eine 4 jährige Gelbbacke und ein sehr ursprünglicher Hütehund. Er ist unsagbar intensiv in seiner Wahrnehmung, hochsensitiv und sehr schnell in seinen Handlungen. Jedes kleinste Geräusch hat ihn bisher aktiviert und er hat extrem aufgeregt gebellt. NIK ist mit echobell schnell „heruntergefahren“. Er schafft es außerdem immer häufiger, viel bewusster bei sich zu bleiben, in seiner Mitte und weniger aus dem Affekt heraus zu agieren. Gelegentlich bellt er natürlich noch, wenn ihn etwas extrem beunruhigt, jedoch ist dies deutlich weniger. Immer häufiger gelingt es ihm ruhiger und entspannter zu bleiben. Mittlerweile bleibt er sogar liegen, wenn Bienen oder Fliegen um ihn herum über die Wiese summen. Die einfache und schnelle Anwendung hat mich persönlich bereits zuvor selber überzeugt.

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